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er
Naturpark Monti Sibillini hat eine Ausdehnung
von mehr als 70.000 Hektar, liegt zwischen den Regionen
Umbrien und Marken und wurde im Jahre 1993 gebildet. |
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Charakteristisch für den Naturpark Monte Sibillini
sind die vielen Berge, die mehr als 2.000 m hoch sind,
wovon der Monte Vettore (2.476 m ü. M.) der höchste
ist. An der Ostseite des Gebirges befinden sich die
Flusstäler des Aso, des Tenna und des Ambro,
die zusammen mit dem Fluss Nera die Flusslandschaft
des Parkes ausmachen. |
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Es gibt auch 2 Seen, und zwar den Lago di Fiastra
(Stausee) und den Lago di Pilato, der sich auf 1940
m Höhe unter dem Gipfel des Monte Vettore befindet.
Es gibt eine reiche Flora, zu der vor allem Zerreichen,
Gebirgsahorn, Kastanien, Steineiche und Buchen gehören.
Die Fauna besteht aus 50 Säugetierarten, u. a.
dem Wolf, dem Stachelschwein, dem Marder, der Schneewühlmaus,
dem Reh (langsam wieder eingeführt) und 150 Vogelarten,
u. a. dem Adler, dem Wanderfalken, dem Uhu, dem Sperber,
dem Mauerspecht und dem Alpen-Buchfink. |
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| Mehr als 20 Sorten
Reptilien und Invertebraten, u. a.die Viper (dell‘Orsini)
und den „Chirocealo del Marchesoni“, der
kleine Krebs, der ausschliesslich im Lago di Pilato
lebt. |
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mandola
ist ein kleines Städtchen mit ca. 4.000
Einwohnern, 500 m ü. M., auf der Ostseite der
Sibillinischen Berge. |
Die Lage des Ortes ist wunderschön, da sich der
Ort auf 3 Hügeln ausbreitet.
Der Ort Amandola wurde im Jahre 1248 aus dem Zusammenschluss
von 3 mittelalterlichen Burgen (Leone, Marrubbione
und Agello) gebildet. |
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Der
Name Amandola geht auf den Mandelbaum zurück,
der früher in dieser Gegend sehr verbreitet war.
Der historische Teil von Amandola präsentiert
sich mit einer charakteristischen Architektur mit
traditionellen Gebäuden aus Backstein. Man trifft
Monumente von beträchtlichem künstlerischem
Interesse an, unter ihnen das Museum der bäuerlichen
Kultur, die Kirche S. Agostino, die Kirche des Hl.
Vincenzo und Anastasio. |
| Nur wenige Kilometer
entfernt, kann man in Montefortino die Wallfahrtskirche
der Madonna dell’Ambro besuchen, die aus einer
Schlucht in ca. 700 m Höhe herausragt. Ein Ort
für zahlreiche Wallfahrten, die Anfänge
dieser Wallfahrtskirche gehen auf das Jahr 1000 zurück,
die Kirche wurde jedoch im Jahre 1603 komplett neu
aufgebaut. |
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arnano
ist ein empfehlenswerter mittelalterlicher Ort mit
ca. 3.500 Einwohnern, der sich auf einem Hügel
nordöstlich der Sibillinischen Berge befindet,
auf halber Strecke zwischen Camerino und Ascoli Piceno.
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Die steilen und geraden Strassen der Altstadt - ganz
in Backstein gebaut - kommen auf der Piazza Alta zusammen,
wo man öffentliche und religiöse Gebäude
von wertvollem architektonischem Profil antrifft,
vor allem die Kirche S. Maria Assunta, die aus dem
13. Jahrhundert stammt. |
Der
Ursprung geht zurück auf einige Familien lombardischer
Abstammung, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts die
Basis für die Konstruktion der neuen Gemeindeverwaltung,
auf der Gegenseite der feudalen Herrschaft, geschaffen
haben. Der ursprüngliche Stadtkern geht auf die
Tempel des römischen Kaisers Augustus zurück.
Der neue Ortsteil befindet sich weiter unten, wo sich
auch die Kuranlagen befinden. |
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Sarnano hat erst
kürzlich die „Bandiera arancione“
(die orange-farbene Flagge) des Touring Clubs erhalten,
die eine Serie von Parametern auszeichnet, z. B. den
Schutz der kulturellen Schätze und der Umwelt,
die Kultur der Gastfreundlichkeit, die Verfügbarkeit
von Informationen, die Erreichbarkeit und die Leistungsfähigkeit
des öffentlichen Nahverkehrs, das Angebot an
Hotels und Restaurants, Verfügbarkeit von örtlichen
Reiseunternehmen und Reiseführern, das önögastronomische
Angebot, die kulturelle Unterhaltung und die städtische
Ausstattung. |
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