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ANTICA
TENUTA LE PIANE

GESCHICHTE


De Le Marche-tak van de familie Pasqualetti Ricci gehört einem alten Adelsgeschlecht an, das ursprünglich aus der nördlichen Stadt Ferrara stammt. Unter ihren Vorfahren befanden sich Offiziere, Gelehrte und Prälaten. Michele war der persönliche Vikar von König Roberto von Napoli, Leo regierte im 15. Jahrhundert die Stadt Ficarolo, und im Jahr (1)511 ließ Zenone, Herrscher der Festung, die Spritio Santo Kirche in Ferrara erbauen.
Im 17. Jahrhundert kam der Heerführer Luigi mit seiner Armee in die Marken um Amandola in seinem Kampf gegen Montefortino beizustehen. Nachdem er den lang andauernden Krieg gewann wurde Luigi zum Regenten der Stadt ernannt und erbaute eine Festung auf den Resten der vorrömischen Grundmauern. Seine Nachfahren siedelten auf den eroberten Ländereien und bewirtschafteten dort die Anwesen und uralten Waldgebiete.

Lo stemma di famiglia
Alessandra, ist die letzte dieser langen Ahnenreihe, die noch den Famliennamen trägt. Sie lebt mit ihrem Sohn Luigi in der „Villa di Caccia“ innerhalb des Tenuta Komplexes. Umgeben von uralten Bäumen hieß das Haus, das aus dem 17. Jahrhundert stammt, über die Jahre zahlreiche Freunde und Bekannte der Familie willkommen, unter anderem auch den bekannten Maler Luigi Fontana (1827 – 1908), dessen Werke einst im Vatikan in Rom zu sehen waren. Fontana schuf die Fresken an den Decken und Wänden der 26 Zimmer und ist auch für die Malereien im roten und blauen Schlafzimmer verantwortlich, die Jagdszenen und symbolische Darstellungen von Krieg und Frieden zeigen


TENUTA HEUTE

Seit 1996 Alessandra wurden die alten Gebäude rund um die Villa von Alessandra restauriert und als Ferienwohnungen eingerichtet. Dabei legte sie großen Wert darauf, die Architektur und Geschichte der Gebäude weitestgehend zu erhalten. Die Wohnungen sind alle nach einheimischen Bäumen und Pflanzen benannt.
Tenuta le Piane ist schon seit dem 18. Jahrhundert in den Händen der Familie Pasqualetti Ricci. Es liegt auf 700 m Höhe nahe der Ortschaft Taccarelli, inmitten des Nationalparks der Sibillinischen Berge und nur wenige Kilometer von den zwei wunderschönen historischen Orten Amandola und Sarnano entfernt. Das Gebiet ist verkehrstechnisch gut an die Hauptstraßen der Region angebunden.

La Tenuta umfasst mehr als 150 ha mit Ausblicken auf faszinierende Naturpanoramen. Die alten Wälder ringsum sind von jahrhundertealten Pfaden durchzogen, ideal zum Wandern und Erkunden der umliegenden Naturschätze. Entlang dieser Wege gibt es mehrere alte, restaurierte Jagdschutzhütten mit offenen Kaminen, die mit ihren schattigen Pergolas und Picknicktischen die Wanderer einladen, dort inmitten der stattlichen Bäume zu verweilen. Im Wald trifft man auch einiges an Wildtieren: Rehe und Wildschweine, Eichhörnchen, Marder und Füchse sind hier zuhause.

La Tenuta di notte
Der National Park mit seinen fantastischen Ausblicken wird von dem beeindruckenden Massiv der Sibillinischen Berge dominiert (der Monte Azzurri ist 2400 m hoch). Hier stammt der Legende nach die mysteriöse Figur der Sibilla Appenninica her, nach der das Bergmassiv benannt wurde. Im Nationalpark sind auch der Appenninen-Wolf und der Adler beheimatet, königliche Herrscher der schneebedeckten Gebirshöhen, um die sich zahlreiche Mythen und Legenden weben.